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BURGENLAND
M
ECKLENBURG-VORPOMMERN

Burg / Amtshaus Marnitz

Marnitz erreicht man, wenn man die B321 von Parchim in Richtung Süden fährt. Von der Burganlage sieht man noch einen Rest des Burggrabens am Fuße eines Abhangs, der teilweise durch neue oder erneuerte Feldsteinmauern befestigt wurde. Durch die Bäume sieht man das alte Amtshaus an der Stelle der ehemaligen Burggebäude.
Burg und Dorf Marnitz werden erstmalig in einer Verpfändungsurkunde aus dem Jahre 1275 erwähnt, wurden aber schon zur Zeit der slawischen Besiedlung gegründet. Sie hatten später wechselnde Besitzer
(Grafen von Dannenberg, Graf und Herzog von Schwerin, Adelsfamilien von Plessen und von Bülow u.a.)

Überquert man von Marnitz aus die A24, so gelangt man in die Ruhner Berge, deren höchster Gipfel mit 177 m gleichzeitig den zweithöchsten Berg Mecklenburgs bildet und von einem nagelneuen (April 2001) Aussichtsturm aus einen phantastischen Rundumblick bietet, nach Norden in den Landkreis Parchim, nach Süden ins Brandenburgische.

http://www.amt-marnitz.de/index2.html

Auf dem Burghügel hinter Bäumen das Amtshaus. Blick von Südosten.
SkizzeDas AmtshausStandort beim obigen Photo