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BURGENLAND
M
ECKLENBURG-VORPOMMERN

DEUTSCHE BURGEN

Deutsche Burgen entstanden auf dem Territorium Mecklenburg-Vorpommerns erst ab der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Zum Teil wurden eroberte slawische Burgen zunächst weitergenutzt (z.B. die Mecklenburg) oder überbaut, in anderen Fällen wurde in der Nähe von Siedlungs- oder Handelsplätzen oder in Grenzbereichen neu gebaut. Burgherren waren anfangs eingewanderte deutsche Ritter und Ministerialen, Bischöfe sowie slawische Fürsten als deutsche Lehensträger.
Nach dem Verlust ihrer Wehrfunktion wurden die meisten Burgen zu Schlössern und Herrenhäusern umgebaut.
Andere wurden als Verwaltungssitze, Jugendherbergen, Wohnungen oder Stallanlagen weiter genutzt.
So gibt es heute im Lande keine im mittelalterlichen Zustand komplett erhaltenen Burgen mehr.

Am besten erhalten erhalten sind die Burgen:

Burg Stargard, Klempenow, Neustadt-Glewe
Penzlin, Turow, Wesenberg, Wredenhagen
 

Weitgehend erhalten sind die Bergfriede der Burgen in:

Lübz, Löcknitz, Plau, Ueckermünde

Burg Neustadt-Glewe vor dem Einsturz des Alten Hauses