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BURGENLAND
M
ECKLENBURG-VORPOMMERN

HAUS DEMMIN

Demmin ist Hansestadt und Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises.

An der Mündung der Tollense in die Peene hatten die Slawen schon im 8. Jahrhundert eine ausgedehnte Burgwallanlage errichtet.

Später wurde auf einem zum Peeneufer steil abfallenden Hügel eine massive Burg aus Backstein errichtet, von der noch ein etwa drei Meter dickes Stück Mauerwerk mit einer Fensteröffnung und jede Menge Schutt vorhanden sind. Im 12. Jahhundert wurde das “Haus Demmin” als Sitz der westpommerschen Fürsten eingerichtet.
Vor der
Burgruine steht die eines in der Mitte des 19. Jahrhunderts erbauten und 1998 abgebrannten Herrenhauses, die gegenwärtig im Auftrag der Besitzer (von Rohr) baulich gesichert wird.

Von der ursprünglich sehr starken Stadtbefestigung mit Gräben, Wällen, Mauern und 27 Toren sind nur noch Teile der Wallanlagen, der Stadtmauer, ein Pulverturm und das Luisentor übriggeblieben.

www.demmin.de

Historische Darstellung